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21.09.2018
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An einem Abend um die Welt

 
Die Koffer sind gepackt, die Reiseroute steht schon lange fest: Der Chor L'espérance aus Okriftel begibt sich bei seinem nächsten Jahreskonzert auf Weltreise.
 
Unter dem Motto „Weit weit weg" haben die Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Carsten Koch 25 Stücke aus fünf Kontinenten im Gepäck. Abfahrt ist am 27. Oktober um 19 Uhr im Haus der Vereine in Okriftel, als Reisebegleitung ist wieder eine Band an Bord.
 
Wen jetzt schon das musikalische Fernweh packt, kann Tickets vorab und bequem online reservieren. Dass es sich dabei nicht um eine einfache Pauschalreise handelt, versteht sich von selbst.
 
Überraschungen und besondere Highlights im Konzertprogramm sind inclusive. Zu jedem Kontinent weiß der Chor spannende Geschichten zu erzählen und besondere Lieder zu singen.
03.09.2018
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Der Chor L'espérance präsentierte sich beim Hattersheimer Siedlungsfest. Die Sängerinnen und Sänger brachten unter Chorleiter Carsten Koch Ausschnitte aus dem Programm des kommenden Konzerts am 27. Oktober und fanden damit großen Zuspruch beim Publikum. Mit dem Auftritt bei diesem Siedlungsfest unterstützt der Chor L'espérance die Arbeit des Hattersheimer Stadteilbüros, das mit diesem alljährlich stattfindenden Sommerfest Vereine, verschiedene Kulturen und Generationen sowie Menschen aus dem gesamten Stadtgebiet zusammenbringt.

29.04.2018
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Höchster Kreisblatt und der Hattersheimer Stadtanzeiger berichteten über das Gemeinschaftskonzert
21.01.2018
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Ein Sänger ohne Stimme kann nicht auftreten – singen ohne Ton, das geht gar nicht. Aber ein Chorleiter ohne Stimme, das geht! Sogar recht gut, wie Chorleiter Carsten Koch am L’espérance-Probenwochenende im Grafenschloss in Diez eindrucksvoll bewiesen hat.

Was tun, wenn dem Chef durch Heiserkeit plötzlich die Stimme versagt, der ganze Chor aber schon fast auf dem Weg in die Jugendherberge ist? Wo jeder weiß, wie wichtig das Trainingscamp vor einem großen Konzert ist und wie schwer es ist, kurzfristig einen anderen Platz für fast 50 Choristen zu finden?

Also hieß es, trotzdem zu proben und zwar mit vollem Körpereinsatz auf beiden Seiten. Mimik, Gestik und natürlich ein Klavier ersetzten die Stimme des Chorleiters. Ein Daumen und acht Finger in die Höh’ – klar, hier ging es um Takt 18. Ein kurzer Triller mit dem ganz hohen „c“ – da schaute gleich jeder nach vorn. Von den Sängerinnen und Sängern war höchste Aufmerksamkeit und äußerste Disziplin gefragt, damit nur ja keine Information verloren ging. 

12.11.2017
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Der Wiesbadener Kurier berichtete am 07.11.2017 über unser tolles Konzert.
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